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augenoptik + optometrie

Siehst du nur oder blickst du durch?

Blauäugigkeit hat nur bedingt etwas mit blauen Augen zu tun   

Optische Täuschungen und täuschende Optiker haben eines gemeinsam!

Für den besseren ,,Durchblick" hier ein paar Informationen über die Kalkulationen
im Augenoptikerhandwerk und die (immer häufiger) bei meist nur kurzfristigen
Lockvogel-Aktionen angebotenen Preise. Auch Bestpreis-Garantien täuschen den
sorglosen Kunden.
Für Brillenträger wird es immer schwieriger, sich im Dschungel
der Angebote
und Werbe-Versprechungen zu orientieren.


Uns ist es wichtig, dass Sie sehen können, was Sie zu unseren Preisen zu erwarten haben, damit wir im Wettbewerb
vergleichbar werden. Bei der Vielfalt der Möglichkeiten bedeutet es oftmals: ,,Wer nur oberflächliches (geile Preise mit
flotten Sprüchen) zu sagen hat und Transparenz fürchtet, hat meist auch etwas zu verbergen oder nur wenig zu bieten!".




Transparenz ist die einfachste Formel für einen besseren Verbraucherschutz!

Die Kosten für Brillen setzen sich in der Regel ungefähr wie folgend zusammen: Endpreis für den Kunden abzüglich der
jeweils gültigen Mehrwertsteuer z.Zt. 19%. Davon gehen ab: Materialkosten (Fassungen und Brillengläser als Halbfertig-
Medizinprodukte) sowie die Gemeinkosten. In den Gemeinkosten sind Mieten, Investitionen, Abschreibungen, Beiträge,
Versicherungen, Fortbildungskosten, Beratungskosten, Werbung und natürlich auch alle möglichen Sorten Steuern -
sowie Kosten für die ausufernde Bürokratie enthalten.

Hinzu kommen Lohnkosten (einschl. Unternehmerlohn) – bei Augenoptikern pauschal kalkuliert – für den individuellen
Zeitaufwand - also wenn man es für seine Kunden ernst nimmt und verantwortungsbewusst sowie kundenorientiert handelt. -
Für wirklich kompetente Beratungen, professionelle optometrische Diensteistungen, präzise handwerkliche Anfertigung und
Anpassung
der Brillen nach den optimalen technischen Möglichkeiten - und auch noch solchen für den umfassenden
kostenlosen Nachservice
. Anfallender Zeitaufwand aller Dienstleistungen durchschnittlich 2 Stunden!


  Jetzt ist es für Sie sicher leicht, sich auszumalen, an welcher Stelle und wie
  viel man als Augenoptiker für Sie „sparen“ kann, und wie viel man Dienst-
  bzw. Beratungsleistung zusätzlich zu Material und der individuellen
  Anfertigung z.B. einer Einstärkenbrille mit Kunststoffgläsern für 39,90 €
  oder auch 149,90 € als Gleitsichtausführung, tatsächlich einrechnen kann?!
  Also, am Material lassen sich gewisse Einsparungen vornehmen durch
  Massenfertigung (Made in Fernost) und einfache Qualität bzw. veraltete
  Technik, (bei Gleitsichtgläsern mit spürbarer Einschränkung der Sichtfelder
  im Fern- und Nahbereich bei Basis-Qualität) trotzdem jedoch keine
  spektakulären Anteile an den Kosten.


Am wirkungsvollsten und zum größten Teil geht es nur bei den Dienstleistungen und den dadurch eingesparten
Personalkosten, also der vielerorts gerühmten „Beratungs- und Dienstleistungsqualität von Augenoptikern“.


klick!
    Unseriös bei diesen Lockvogel-Angeboten ist die fehlende oder oft auch falsche Angabe
    der Gleitsichtglas bzw. Brillenglasqualität. Handelt es sich hier um Basis-, Komfort- oder
    Premium-Brillengläser??? Je hochwertiger ein Gleitsichtglas, desto größer ist der Bereich,
    in dem Sie scharf sehen.
    Der Vorteil: Sie müssen den Kopf beim Ändern der Blickrichtung weniger mitbewegen. Hoch-
    wertige Gläser sind daher komfortabler und angenehmer zu tragen. Zudem ist die Eingewöhn-
    ungszeit wesentlich kürzer.



Unverträgliche Brillen, vor allem mit Gleitsichtgläsern lassen grüßen !!!
 Hieran können Sie nun auch den tatsächlich-
en Wert von irgend welchen „Nulltarif-Versicherungen oder unglaubwürdigen- meisst nur kurzfristigen Komplettpreis-
Angeboten“ erkennen.
Also kann man solche „Preise/Angebote“ wohl nur in der Werbung herausstellen - und hoffen, dass
der damit angelockte Mensch ins Geschäft kommt. Das funktioniert erstaunlicherweise mehr - als man denkt.

Wenn es dann aber soweit ist, daß der Kunde in spe die Schwelle zum „augenoptischen Wunderland“ überschritten hat,
dann, ja dann .... dann kann man ja freundlich sagen, daß es die derart beworbenen Sachen zwar gibt,



aber...
   (Originalton):     „... zzzz ..., also in Ihrem speziellen Fall - und bei Ihren
Glasstärken ... zzzz ..., und Ihren Ansprüchen, ... zzzz ..., da würde ich Ihnen diese
Angebotsgläser, die nicht ganz so gut sind eher nicht ... zzzz ..., also ich würde Ihnen
lieber empfehlen doch etwas „Besseres“ zu nehmen ...“! 



 
Logisch!
  Ziel erreicht?! - Mit Bestpreisgarantie bestens abgezockt!

 


Zu dieser Feststellung mit kritischen Anmerkungen kommen auch:

          WDR TV:                   Markt (12.12.2005)
               
                             Aktuelle Stunde (17.02.2009) 
                                            Servicezeit (05.05.2011) u. 15.04.2015 
                                            Markt (17.1.2012) u. 17.02.2014

          SWR TV                    Marktcheck (13.02.2014)

          EINS PLUS TV          Marktcheck (21.02.2014 u. 22.02.2014)

          WDR 2:                      Quintessens (04.05.2011)

          ZDF                            WISO (04.08.2014)

          TAGESZEITUNG:      Rheinische Post (03.05.2007) 
                                             Die Welt (22.11.2013)
                                  
           Badische Zeitung (05.12.2013
                                             Sächsische Zeitung (22.11.2013)
 
          INTERNET:                RP-Online (22.11.2013)
                                             Focus Online (22.11.2013)
         
          VERBRAUCHER-
          ZENTRALE-
          SACHSEN:
                 Volksstimme (07.05.2007)

          STIFTUNG
          WARENTEST:
            Test (11/1998 - 09/2005 - 08/2011)




So verkauft man Brillen heute, kopf- und verantwortungslos

,,Ohne Web-Brille wär das nicht passiert! Wer einmal Hauptdarsteller in einer Slapstick-Komödie sein möchte und viel
Zeit hat, ist hier richtig. Das Internet-Brillen-Shopping stellte sich als der umständlichste und langwierigste Weg heraus,
eine kaum brauchbare Brille zu erhalten. Eine individuelle anatomische Anpassung ist bei Versandbrillen nicht möglich,
und die Zentrierung - die Ermittlung des optimalen Durchblickpunkts - ist ein Zufallsprodukt."     
Aussagen von Stiftung Warentest (Ausgabe 09/2005 und 08/2011).

 

Wer nicht sehen will, dem helfen weder Licht noch Brill 

Ist es von wirklichem Nutzen für Sie, wenn Ihr wichtigster Sinn - schon für den Gegenwert einer Mittagsmahlzeit im
Restaurant - scheinbar hergerichtet wird oder es zumindest für diesen Preis erst mal angeboten oder sogar versprochen
wird. Ihre Augen sollten es Ihnen Wert sein, nicht auf kompetente Beratung, professionelle Betreuung und perfekten
wohnortnahen
Service
 zu verzichten. Die Freude über den evtl. geringeren Preis währt kürzer als der Ärger über die
schlechte Qualität.


                                                

Gutes Sehen ist auch Vertrauenssache, Brille nicht gleich Brille und Augenoptiker
nicht gleich Augenoptiker!
Gerade deshalb sollten sich Brillen- und Kontaktlinsen-
träger mit dieser Homepage und den Werken des Ökonomen Ruskin auseinander-
setzen. Der war nämlich Schotte und quasi von Natur aus mit dem Geiz vertraut.

Wir führen zusammen, was zusammen gehört!