Ihr Browser unterstützt zur Zeit leider kein JavaScript.
Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihren Browsereinstellungen.

augenoptik + optometrie

Siehst du nur oder blickst du durch?

Vorsorgen ist besser als heilen!

Die Anzahl der Neuerkrankungsrate am Auge ist sehr gering

Es gibt aber eine ganze Reihe von Allgemeinerkrankungen, bei denen das Auge
in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Zudem führt der demografische Wandel
zu einem höheren
Krankheitsrisiko. Dennoch hat die Prävalenz von Erblindung
und Sehbehinderung trotz Bevölkerungsalterung in den letzten zehn Jahren in
Deutschland leicht
abgenommen.


80% aller Sinneswahrnehmungen übernehmen die Augen. In der Sehkraft eingeschränkt zu sein, oder diese ganz zu
verlieren war und ist eine schlimme Beeinträchtigung der davon betroffenen Menschen. Daher ist der Erhalt der Sehkraft
für alle Menschen von allergrößter Wichtigkeit. Das frühzeitige Erkennen von krankhaften Auffälligkeiten, Symptomen oder
Risiken
 kann schlimmste Folgen lindern, oder gar vermeiden.




Die bekanntesten Augenerkrankungen:

  • Bereits ab dem 40. Lebensjahr kann der Grüne Star (Glaukom), eine der häufigsten (vermeidbaren) Erblindungs-
    ursachen, vereinzelt auftreten. Deshalb sollte ab dem 45. Lebensjahr für einen gesundheitsbewussten Menschen eine
    regelmäßige Augeninnendruckkontrolle - ähnlich einer regelmäßigen Blutdruckkontrolle - selbstverständlich sein.
     
  • Eine weitere Augenerkrankung, der Graue Star (Katarakt), eine Eintrübung der Linse, tritt meistens jenseits des 65.
    Lebensjahres auf. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder auch die langfristige Einnahme einiger Medikamente
    z.B. Kortison können Ursachen für einen frühen Eintritt der Erkrankung sein. Mehrere wissenschaftliche Arbeiten
    zeigten den Zusammenhang zwischen UV-Licht-Bestrahlung und der Kataraktentwicklung. Sonnenschutzbrillen
    schützen vor gefährlichen UV-Strahlen der Sonne. 

  • Eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis) ist eine Entzündung oder Irritation der Augenbindehaut. Die Bindehaut
    befindet sich auf der Innenseite der Augenlider und auf dem anliegenden Augapfel.

  • Unter altersbedingter Makula-Degeneration versteht man, dass die Makula, der Teil der Netzhaut, der für das Scharf-
    sehen verantwortlich ist, beschädigt ist. Verursacht wird diese Erkrankung meist durch eine schlechte Durchblutung.

  • Diabetische Retinopathie. Infolge der Zuckerkrankheit (Diabetes) können die Gefäße der Netzhaut erkranken und
    dauerhaft geschädigt werden. Eine vollständige Heilung der Diabetischen Retinopathie ist noch nicht möglich. Ein
    weiteres Fortschreiten der Gefäßveränderung der Netzhaut kann durch eine Laserbehandlung der Netzhaut verhindert
    werden. Wichtigstes Gebot für den Diabetiker ist deshalb die regelmäßige Kontrolle durch den Augenarzt.



Für Risikogruppenangehörige und Augenkranke ist der Augenarztbesuch unumgänglich!

Es gibt eine ganze Reihe von Allgemeinerkrankungen, bei denen das Auge in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Wer an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere hohen- sowie sehr niedrigen Blutdruck, Diabetes, Neurodermitis, Gürtelrose oder
Krankheiten des rheumatischen Formenkreises leidet, sollte - da Risikogruppenangehörig -
regelmäßig den Augenarzt
aufsuchen.
Dies gilt besonders bei erblichen Vorbelastungen ersten Grades z.B. Glaukom (Grüner Star)

Ebenso bei höherer Kurzsichtigkeit ab etwa 5 Dioptrien (Netzhautablösungs- und Glaukomrisiko) und bei Wahrnehmung von
Lichtblitzen sowie bei plötzlichem Sehverlust. Zudem sollte jede Augenentzündung zum Augenarzt führen, denn Selbst-
behandlung kann fatale Folgen haben.

Gehen Sie mit Ihren Kindern frühzeitig zum Augenarzt. Bei etwa zehn Prozent aller Kinder besteht in den ersten
Lebensjahren die Gefahr, dass sie eine Sehschwäche entwickeln, die nur durch frühzeitige Behandlung vermieden werden
kann. Deswegen sollten alle Kinder im Alter von 30-42 Monaten insbesondere Risikokinder (Eltern oder Geschwister schielen
oder haben einen deutlichen Sehfehler) schon mit 6-9 Monaten von einem Augenarzt untersucht werden.



Fehlsichtigkeit ist jedoch keine Krankheit!

Es ist deshalb nicht zentrale Aufgabe eines Augenarztes Fehlsichtigkeit zu bestimmen und optische Korrektion und
Versorgung zu verordnen. Würde jede Person bei einem Sehproblem eine vollständige augenärztliche Diagnostik durch-
führen lassen, wäre dies ökonomisch nicht verhältnismäßig, individuell meist nicht problemadäquat und mit erheblichen
Wartezeiten und zeitlichem Aufwand
verbunden. Zudem müsste ein nicht unerheblicher Teil der Kosten - da IGeL-Leistungen
- privat bezahlt werden.

Mit der innovativen optometrischen Augenprüfung, bieten wir bei Sehbroblemen eine Alternative zum Augenarztbesuch.
Die beim Augenarzt freiwerdenden Kapazitäten, führen für potentiell Augenkranke und Risikogruppenangehörige
zu kürzeren
Terminvergaben und Wartezeiten. Dies wirkt sich positiv
auf eine qualitativ bessere und effizientere
Versorgung und Betreuung der Kunden und Patienten aus.


Einblick

  
Wir sind Augenoptiker die sowohl technisch perfekte Sehhilfen bestimmen,
anfertigen und anpassen, als auch verantwortungsvoll den Zustand der Augen
beurteilen und bei krankhaften Auffälligkeiten, Symptomen oder Risiken
an Fachärzte verweisen. Wir sind
sozusagen das Bindeglied zwischen Kunde/
Patient und
Augenarzt.

Wir führen zusammen, was zusammen gehört!